Am Sonntag fuehrte unser Weg nach Safed, eine der heiligen Staedte des Judentums.
Auf der dortigen Zitadelle begruesste uns eine Audio-Saeule mit pathetischen Wortsalven ueber den glorreichen Sieg ueber die unglaeubigen Araber im '48er Krieg.
Die Altstadt ist ausgesprochen pittoresk.
In den schmalen Gassen, die sich elegant um den Berghain winden, finden sich unzaehlige Ateliers von lokalen Kunstschaffenden. Ein Thema was von ihnen dabei gerne verarbeitet wird ist die religioese Mystik der Kabbalah, dessen Zentrum Sfad ist.
Ein besonderes Schmankerl sind die einzigartigen Synagogen der Stadt, die man schon von Weiten an den davor installierten CocaCola-Automaten erkennt.
Aber im Ernst, die Stadt ist wirklich schoen, hat mir bisher am besten gefallen.
Auf der Strasse haben kleine juedische Kinder mit Kippa und Schlaefenlockchen mit Luftballons gespielt.
Cute!!!!!
Inzwischen waren auch die neuenVoluntaere, quasi unsere Nachfolger in Eilabun angekommen.
Mit einem waschechten Englaender (ein angenehmer Zeitgenosse mit herrlichem Akzent...) und einem Amerikaner (Army-Typ) teilten wir uns fuer die letzten Naechte die neue Unterkunft. Interessante Leute.
Auf bald!
Fabian
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